Zölibat und Priestermangel

Im deutschsprachigen Raum wird seit vielen Jahrzehnten die Frage nach der Notwendigkeit des Zölibats im Kontext der andauernden Glaubens- bzw. Kirchenkrise und dem damit verbundenen Priestermangel diskutiert,auf die in diesem Beitrag näher eingegangen werden soll.

Weder durch moralisches Fehlverhalten einzelner Kleriker, noch durch mangelnde Priesterberufungen lässt sich der Zölibat in Frage stellen, weil die Ursachen für diese Probleme anderswo liegen wie z.B. in den aufgeweichten Moralvorstellungen, der oftmals schwammig vertretenen kirchlichen Lehre, wegen einer nach eigenem Gutdünken zurecht gebastelten neuen Lehre oder aufgrund toter Gemeinden (vielerorts findet kein echtes Gebets- und Glaubensleben mehr statt), um hier nur einige Gründe zu nennen. Der Zölibat hat sich im Gegenteil über die Jahrhunderte hinweg bewährt, auch wenn er nicht von allen Klerikern immer ernst genommen wurde. Er kann vielmehr als geeignetes Heilmittel – verbunden mit der klaren Verkündigung der kirchlichen Lehre – gesehen werden, wenn er richtig gelebt wird. Auf diese Weise wird der Zölibat ein Zeugnis dafür, dass „Gott allein genügt“, wie die hl. Theresa von Avila gesagt hat.

Angebot Gott oder Nichts: Ein Gespräch über den Glauben

Was ist der Zölibat überhaupt?

Der Zölibat kommt vom lateinischen Wort „caelebs“ (zu deutsch: unverheiratet) und bedeutet ursprünglich „Jungfräulichkeit bzw. „Ehelosigkeit“. Mit dem Wort werden zwei verschiedene Arten bezeichnet:

  1. Das Charisma der Ehelosigkeit als frei gewählter Verzicht auf Ehe und Familie um des Himmelreichs willen.
  2. Das Gesetz, das die Priester der lateinischen Kirche zur Ehelosigkeit verpflichtet und als Klerikerzölibat, Priesterzölibat bzw. Pflichtzölibat bezeichnet wird. Während die Priester dem Bischof gegenüber ein Versprechen zum Zölibat ablegen, geloben die Ordensleute die Ehelosigkeit feierlich in der Profess. Wenn es heute um die Diskussion des Zölibats geht, dann bezieht sie sich auf diese Form.

Der Zölibat wird grundsätzlich weder von Christus noch von der Kirche auferlegt. Der Empfänger der höheren Weihen nimmt diesen selbst öffentlich vor Gott und vor der Kirche in einem Versprechen auf sich. Während die Unauflöslichkeit der Ehe für die Gültigkeit des Sakraments unabdingbar ist, gehört der Zölibat nicht zum Wesenskern des Priesteramtes und des Weihesakramentes. Jedoch zählt der Zölibat zur konkreten Ausgestaltung bzw. Existenz des Weiheamtes, wie Leo Kardinal Scheffczyk (1920-2005) bemerkt:

Wenn man den Zölibat so als personale Ausgestaltung der Wesensidee des Priestertums faßt mit Bezug auf die personale, die gemeinschaftliche und in der Welt stehende Befindlichkeit des Priesters, dann kann man die Ehelosigkeit als zur Existenz des Priesters hinzugehörige, dem Wesen des Priestertums konforme Ausdrucksgestalt des Weiheamtes verstehen. Wenn man dann noch hinzufügt, daß es sich nicht um eine notwendige, sondern um eine integrale Verwirklichungsform handelt, d.h. eine vervollkommnende, abschließende, zu einem Ganzen machende Realisierung des Priestertums, dann kann man eine innere Beziehung des Zölibats zum Wesen des Priestertums begründen, ohne eine absolute Notwendigkeit behaupten zu müssen.

Die Kirche wählt in der Regel nur aus jenen Kandidaten für das Priesteramt aus, die auch dazu bereit sind ehelos leben zu wollen (Ausnahmen sind die mit Rom unierten Teilkirchen und Dispensen für konvertierte evangelische Pfarrer) und auf diese Weise dem Ruf in die unmittelbare Nachfolge Jesu Christi folgen möchten, der einen Einsatz des ganzen Lebens abverlangt – verbunden mit Selbstentäußerung und Verzicht. Nach dem Apostel Paulus handelt es sich bei der ehelosen Lebensweise zudem um eine Gnadengabe, über die nicht jeder verfügt (vgl. 1 Kor 7,7). Dieses Charisma schenkt dem Priester nach Scheffczyk eine besondere Freiheit:

Bei all dem ist zu erkennen, daß die gottgeweihte Ehelosigkeit des Priesters, so sehr sie ihn auch bindet und ihm ein Opfer abverlangt, zugleich öffnet und befreit für den Dienst an den anderen, an allen. Durch dieses Charisma empfängt der Priester eine einzigartige Verfügbarkeit für seinen Einsatz im Reiche Gottes und einen Impuls zum vorbehaltlosen Dienst an den Menschen mit dem Ziel der Verwirklichung des Heils und damit auch der Ehre Gottes.


Wie hat sich der Zölibat entwickelt?

Seine Entstehung verdankt der Zölibat aus einer „grundlegend biblisch-christusgläubigen Motivation“ heraus. Nicht, erst – wie häufig irrtümlich angenommen – im Mittelalter, sondern bereits in den Tagen der frühen Kirche etablierte sich die zölibatäre Lebensweise im Klerus. Zwar handelt es sich beim Zölibat nicht um ein unumstößliches Dogma der Kirche, jedoch hat bereits Jesus Christus selbst das Beispiel für zölibatäres Leben gegeben: Zeitlebens ist er unverheiratet geblieben und hat alle, die ihm wirklich nachfolgen wollen dazu aufgerufen Frauen und Kinder zu verlassen (vgl. Mk 10,29; Mt 19,29; Lk 18,28-29), was den „Verzicht auf den Ehestand“ mit einschließt. Jesus fordert zum frei gewählten Verzicht auf Ehe und Familie um des Himmelreichs willen auf:

Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.“ (Mt 19,12)

Diese Bibelstellen können ohne Zweifel als Hinweise auf eine Vorform der zölibatären Lebensweise verstanden werden, in denen uns Jesus höchst selbst zeigen möchte, was vollkommene Nachfolge bedeutet. Diesem Vorbild Jesu folgten bereits die Apostel, auch diejenigen von ihnen, die verheiratet waren. Sie verließen um der vollkommenen Nachfolge Christi willen Frau und Kinder, wobei sie jene in den Schutz des erweiterten Familienkreises gaben. Zwar stellt der selbst unverheiratete Völkerapostel Paulus in 1 Kor 9,5 die Frage „Haben wir nicht das Recht, eine Schwester im Glauben als Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?“. Jedoch bleibt offen, ob hier die Ehefrauen der Apostel gemeint waren. An anderer Stelle betont Paulus zudem den Vorteil aller Unverheirateten in der Ganzhingabe an den Herrn (vgl. 1 Kor 7,32). Leo Kardinal Scheffczyk weist auf die sich bildende Praxis unter den Nachfolgern der Apostel hin, die das einmalige Verheiratetsein der Bischöfe beinhaltet:

In den Pastoralbriefen ist nämlich die Forderung erhoben und sinngemäß schon als feststehende Praxis anerkannt, daß der Bischof “nur einmal verheiratet” sein solle (1 Tim 3,2 und Tit 3,5), d.h. entweder ein gläubiger und vorbildlicher Ehemann oder ein Witwer, der nach dem Tode seiner Frau unverheiratet bleiben mußte. Diese Ordnung ist nicht schon als mit dem Zölibat identisch auszugeben, aber sie ist als Vorstufe eines Weges anzusehen, der vom Einmal-Verheiratetsein zum Unverheiratetsein führt.

So etablierten die nachfolgenden Generationen früher Christen in den darauffolgenden Jahren die zölibatäre Lebensweise. Seit etwa dem Jahr 200 gibt es immer häufiger auftretende Hinweise auf das enthaltsame Leben von Klerikern. Bereits Tertullian (150-220) ist unter Rekurs auf Paulus der Ansicht, dass „der Kleriker eine Ehe mit Gott eingeht und sich für die Ewigkeit weiht“. Das sich ab dem 4. Jhrdt. von Ägypten aus entwickelnde Mönchtum lieferte zusätzlich eine theologische Vertiefung der zölibatären Lebensweise. Bereits auf der Synode von Elvira (Spanien) im Jahr 306 wurde beschlossen, dass Bischöfe, Priester und Diakone auch in der Ehe enthaltsam leben müssen, was in der Westkirche weitestgehend umgesetzt wurde. Zwar durften Kleriker verheiratet bleiben, sofern sie es zum Zeitpunkt der Weihe waren, aber sie mussten von nun an gänzlich sexuell enthaltsam leben (Stichwort: „Josefsehe“), genauso wie die ledigen oder verwitweten Kleriker. Die Päpste Leo der Große (440-461) und Gregor der Große (590-604) dehnten diese Regelung auch auf die Subdiakone aus. Im 5.-7. Jahrhundert mussten sich die Weihekandiaten häufig durch ein Keuschheitsgelübde für immer zu einem zölibatären Leben verpflichten, wie es im Abendland bei der Subdiakonatsweihe der Fall ist. Für die orientalischen Kirchen sowie für die Ostkirche wurden die Bestimmungen auf dem Konzil von Nizäa (325) zwar abgelehnt, allerdings legte die 2. trullanischen Synode (692) dann später auch hier zumindest allen Bischöfen den Zölibat auf. Im Jahr 1022 verbot Papst Benedikt VIII. allen Geistlichen der Westkirche zu heiraten, wobei die generelle Einführung des Zölibats im Jahr 1078 erfolgte. Nochmals bestätigt und verschärft wurde der Zölibat auf dem II. Laterankonzil (1139) unter Papst Innozenz II., bei dem Verstöße gegen den Zölibat mit dem Verlust des Amts belegt wurde.


Kann eine Aufhebung des Zölibats die Berufungskrise lösen?

Lässt sich der Priestermangel in den westeuropäischen Ländern mit einer Aufhebung des Zölibats lösen bzw. gibt es eigentlich überhaupt einen Priestermangel? Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die Abschaffung des Zölibats zu einer Lösung der gegenwärtigen Kirchen- und Berufungskrise (Kirchenkrise = Berufungskrise) führt. Vielmehr würde eine Aufhebung der priesterlichen Ehelosigkeit nur zu einer weiteren Verschärfung der aktuellen Probleme beitragen:
Der heutige Priestermangel ist ein Symptom für die Glaubenskrise innerhalb der katholischen Kirche, bei der es sich um eine hauptsächlich hausgemachte Krise – geboren aus einer falschen Interpretation der Dokumente und Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (Stichwort: „Geist des Konzils“), die zu einer Vielzahl an Fehlentwicklungen geführt haben – handelt. In vielen Gemeinden wird nur noch sehr oberflächlich geglaubt (Glaubensschwund), es machen sich falsche Lehren breit (leider oft durch den Klerus selbst), das Gebetsleben ist vielerorts erloschen, die Kirchenbänke in den Gottesdiensten sind verwaist, die Beichtstühle sind leer usw. Das hat natürlich zur Konsequenz, dass auch die nachwachsende junge Generation in der Kirche fehlt, aus der neue Priesterberufungen hervorgehen können. Bei genauerer Betrachtung vom Verhältnis Glaubende / Berufungen würde vermutlich nicht einmal ein Priestermangel feststellbar sein. Im Grunde genommen handelt es sich um einen selbst gemachten Priestermangel, wie Prof. Dr. Georg May in folgendem Vortrag feststellt:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=fAM71TkIIik

Wird darüber hinaus ein Blick in die anderen Kirchen und kirchenähnlichen Gemeinschaften geworfen, wo kein Pflichtzölibat herrscht, so zeigt sich, dass es dort ebenfalls keinen großen Überschuss an Pfarrern gibt. Hinzu kommt die hohe Scheidungsrate (z.B. bei den evangelischen Pfarrerehen).


Ist der Zölibat notwendig?

Ja, ist er! Denn Jesus Christus selbst hat den Zölibat beispielhaft vorgelebt. Er offenbart mit seinem eigenen ehelosen Leben „die vollkommene Liebe und eine vollkommene Hingabe an die gesamte Menschheit, die berufen ist, in einem unauflöslichen Bund zur Kirche zu gehören“. Die Kirche als Braut Jesu Christi möchte ihrerseits vom Priester mit jener „Vollständigkeit und Ausschließlichkeit geliebt werden, mit der Jesus Christus, das Haupt und der Bräutigam, sie geliebt hat“. Auf diese Weise ist der Zölibat des Priesters „Selbsthingabe in und mit Christus an seine Kirche und Ausdruck des priesterlichen Dienstes an der Kirche in und mit dem Herrn“. Der Zölibat ist somit ein starkes Zeichen der Hingabe an Jesus Christus. Wenn der Priester „freiwillig auf die menschliche Bindung an Ehe und Familie verzichtet, wird er auf neue Weise frei für die Hingabe an die Kirche und an die Gemeinde“.

Die Christusnachfolge ist beim Priester zudem in einer besonderen Christusrepräsentanz und Christuseinigung – im realen Sein der sakramentalen Weihe und das durch diese gewirkte unauslöschliche Prägemal – verankert, so Leo Kardinal Scheffczyk:

Als ‚signum configurativum‘ [Anteilnahme am Vollzug des Priestertums Christi] verähnlicht der Charakter den Priester in spezifischer Weise dem Hohenpriester Christus und seinem Mittlersein zwischen den Menschen und dem Vater. Er verleiht ihm eine Konformität mit Christus, die seine Existenz mit einem Zug gänzlicher Hingabe an Gott und die Menschen versieht, die sich im Opfer der Eucharistie vollzieht, aber sich im Opfer des Lebens konkretisiert. (…) [D]ie Konformität mit Christus in einem ungeteilten Dasein zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen gewinnt ganz gewiß dort die höchste Innigkeit und Intensität, wo sie auch das Moment der keuschen Ehelosigkeit einschließt, das bei Christus fraglos und bei den Aposteln intentional gegeben war. (…) Wenn aber der Priester in seiner personalen Existenz Abbild des Lebens Christi sein soll, dann wird man gerade das dieses Leben bestimmende Moment der Ehelosigkeit vom Dasein des Priesters nicht abziehen können. Das wäre ein künstlicher, willkürlicher Eingriff in die Bedeutung der heilsgeschichtlich gesetzten Christusrepräsentanz.

Aufgrund seiner speziellen Christusverbindung ist der Priester sozusagen „in symbolhafter Ehe mit der ganzen Kirche verbunden“.


Ließe sich mit einer Aufhebung des Zölibats die aktuelle Missbrauchskrise lösen?

Nein, kann sie nicht! Die Ursachen für die Missbrauchskrise liegen einerseits in der sich ausbreitenden Kultur der Freizügigkeit, des Hedonismus und der Erotik, die seit vielen Jahren überall in den Medien propagiert wird – verbunden mit einem Niedergang althergebrachter Wertvorstellungen – und deren Einfluss auch die Kirche ausgesetzt ist. Ebenso sind solche Missbräuche kein rein kirchliches Phänomen, sondern finden sich überall in unserer Gesellschaft wieder. Andererseits befindet sich die Kirche selbst seit mehreren Jahrzehnten in einer moralischen Glaubenskrise aufgrund der vielerorts aufgeweichten kirchlichen Lehre, die teilweise von der Kirchenführung selbst befördert, anstatt bekämpft wird. Da kann es nicht verwundern, wenn sich Kleriker zu einem sündhaften Verhalten ermutigt fühlen (Stichwort: „Unkeuschheit“) und es im schlimmsten Fall zu solchen moralischen Verwerfungen kommt, was hier keinesfalls als Entschuldigung für derartiges Verhalten verstanden werden soll. Die Lösung des ganzen Problems liegt besonders in einem klaren Bekenntnis zur kirchlichen Lehre – ohne irgendwelche Abstriche aufgrund von Anbiederungen an den Zeitgeist – seitens der Bischöfe und Kardinäle, eine kompromisslose Bekämpfung der moralischen Missstände sowie in einer Förderung des Zölibats. Denn gerade der Priesterzölibat stellt einen radikal entgegensetzten Lebensentwurf zu einer von moralischen Sünden durchtränkten Welt dar, fordert letztere heraus und bietet der Kirche zugleich ein äußerst probates Mittel zur Bekämpfung der Ursachen. Würden sich die führenden Vertreter der Kirche wieder für die Einhaltung des Zölibats stark machen, anstatt ihn abschaffen zu wollen, so ließe sich vermutlich auch ein Rückgang der Missbrauchsfälle in der Kirche verzeichnen. Denn, wer den Zölibat ernst nimmt und sich um ein Leben nach den Geboten Gottes bemüht, folgt nicht der sündhaften Welt, sondern begibt sich stattdessen in die Nachfolge Jesu Christi, der uns mit seinem eigenen Leben ein vollkommenes Beispiel für die Ganzhingabe an Gott gegeben hat, wie Leo Kardinal Scheffczyk feststellt:

Wer den Zölibat aus diesen Voraussetzungen eines auf ‚das Himmelreich‘ ausgerichteten Glaubens versteht und auf sich nimmt, für den wird er zum Impuls, zur Formkraft und zum wirkmächtigen Zeichen eines radikalen, das ganze Leben, den Leib und den Geist durchdringenden Glaubens. Der Zölibat wird so zur inneren Form, zur Seele eines im Leben vollauf realisierten Glaubens an das Unbedingte inmitten der bedingten, kontingenten Welt.


Gregorianische Gesänge
Benediktusmedaille - Anhänger St Benedikt Medaillon mit Öse zum Aufhängen, Rand vergoldt Ø 2cm
Nazareth Market Store katholischen Gebet Rosenkranz Olivenholz Perlen Halskette Heiligen Boden Medaille & Metall Kreuz


Quellen:

  • Apostolisches Schreiben „Pastores dabo vobis“ (1992), Nr. 29.
  • Artikel „Zölibat“; In: Kathpedia. Die freie katholische Enzyklopädie, URL: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Z%C3%B6libat (abgerufen am 27.06.2019)
  • Cattaneo, Arturo: Über den Priesterzölibat. Antworten auf Kritiken am Priesterzölibat, URL: https://opusdei.org/de-de/article/uber-den-priesterzolibat/ (Stand: 12.01.2011)
  • Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Die Bibel. Studienausgabe. Psalmen und Neues Testament. Ökumenischer Text, Stuttgart 2016.
  • Scheffczyk, Leo: Der Zölibat als integraler Bestandteil der christusförmigen Existenz des Priesters, In: K.M. Becker/Jürgen Eberle (Hg): Der Zölibat des Priesters; St. Ottilien 1995, S. 19-43.
  • Zölibat – Pflicht oder Liebe?; In: Karl-Leisner-Jugend, URL: http://www.k-l-j.de/033_zoelibat.htm (abgerufen am 27.06.2019).
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