Schwierigkeiten beim Gebet

Wer betet, wird früher oder später mit diversen Schwierigkeiten während seines Gebetslebens konfrontiert werden, die auf den verschiedenen Stufen des Gebetsweges auftreten. Jeder wird mit der einen oder anderen Gebetsschwierigkeit zu kämpfen haben, sei es z.B. mit Phasen der Trockenheit oder Langeweile, mit aufkommenden Versuchungen und Zerstreuungen oder dem Gefühl der Gottverlassenheit. In den folgenden Beiträgen werden die verbreitetsten Schwierigkeiten näher erläutert und dazu passende Verhaltensweisen aufgezeigt, um ihnen entgegenwirken zu können bzw. das Ertragen der Gebetsschwierigkeiten zu erleichtern:



Die Schwierigkeiten im Gebet beim Einzelnen sind unterschiedliche, entsprechend der jeweiligen Natur, Veranlagung sowie den Schwächen des Beters. Nicht zu vergessen sind außerdem die Anfechtungen dämonischer Herkunft, mit denen der Gläubige vom Beten abgehalten werden soll. Mit fortschreitendem geistlichen Wachstum werden die Gebetsschwierigkeiten zudem intensiver. So hat der eine mehr mit der Trockenheit im Gebet zu kämpfen, während ein anderer sich mit schlechten Gedanken herumplagen muss. Die größte Gefahr mit solchen Schwierigkeiten während des Betens besteht dabei in der Resignation und dem gänzlichen Aufgeben des Gebets. Deshalb gilt der Grundsatz: Egal was kommt, immer weiterbeten und sich nicht entmutigen lassen!


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Tür nach Innen: Wege zum Inneren Gebet

Quellen:

  • Buob, Hans: Tür nach Innen. Wege zum Inneren Gebet; Hochaltingen 2001, S. 34ff.

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