Morgengebete

Was gibt es Schöneres als den Tag mit einem Gebet zum Schöpfer zu beginnen? Am Morgen sollen wir unser Tagewerk im persönlichen Gebet Gott anempfehlen und ihn darum bitten, dass wir den Versuchungen des Tages standhalten und nicht in Sünde fallen, ein gutes Vorbild abgeben und ihn mit guten Taten und Worten ehren. Außerdem empfiehlt es sich die Gottesmutter sowie den Schutzengel, die Engel, Heiligen und Namenspatrone um Beistand für den Tag anzurufen. Das Morgengebet ist gerade in unserer Zeit wichtig, um uns nicht von dem zumeist hektischen Alltag aus der Ruhe bringen zu lassen. Besonders am Morgen ist der Kopf noch frei und bietet somit die beste Zeit für ein konzentriertes Beten. Wir können für das Morgengebet eigene Worte wählen oder auf die reiche Tradition vorgefertigter Gebetstexte der Kirche zurückgreifen. Das bekannteste Morgengebet ist sicherlich die Laudes (Morgenlob), das offizielle Morgengebet der Kirche, welches jeden Morgen auf der ganzen Welt von Priestern und Ordensleuten verrichtet wird.

Morgengebet

Herr Jesus Christus, ich danke Dir, dass Du mich in der vergangenen Nacht vor alle Gefahren beschützt hast, dass du immer bei mir warst und für mich gesorgt hast!
Sei nun bitte auch an diesem heutigen Tag wieder bei mir, schütze mich vor allem Bösen und halte alle Versuchungen fern von mir!
Hilf mir, dir immer ähnlicher zu werden und nach deinem Willen zu handeln. Erfülle mich mit deinem Heiligen Geist und zeige mir, wo ich heute gebraucht werde und Gutes tun kann! Gib du mir Kraft, Mut und Stärke für den Tag.
Amen.

Ihr Engel und Heilige alle, bittet für mich. Amen.


Beim Erwachen

Jesus ich danke dir, dass du mich während der Nacht behütet hast und mich noch leben lässt.

Ich opfere dir alles auf, was ich bin, alles, was ich habe, alles was ich heute werde tun werde.

Jesus, bediene dich heute meiner, um dein Leben auf Erden fortzusetzen.

Ich will mit dir arbeiten, um all die Absichten, die du heute mit mir hast, zu verwirklichen.

Jesus, ich nehme im voraus alles an, was du mir heute zuschicken und von mir verlangen willst.


Kurzes Morgengebet

Herr, Gib mir Kraft und Stärke für den bevorstehenden Tag. Sei du bei mir, führe und leite mich.
Halte deine schützende Hand über mich und bewahre mich vor allen Gefahren. Amen.


Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche
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Morgengruß zum Herzen Jesu

Wenn ich erwach´am frühen Morgen,
Herz Jesu, dann begrüß ich Dich,
Um für des Tages Müh´ und Sorgen,
Dir innig zu empfehlen mich.

Auf Dich, o Herz, will ich nur schauen,
Du bist mein Stern, mein Trost, mein Licht!
Und mutig will ich Dir vertrauen;
Denn Deine Treue wanket nicht.

So nimm mein Herz Dir ganz zu eigen;
Gib Du ihm Kraft zur guten Tat.
Und sollte es zur Sünde neigen,
Halt´ Du es fest in Deiner Gnad´!

Von Dir soll heute nichts mich scheiden,
Verbirg in Deine Wunden mich!
Dort will ich beten, opfern, leiden
Und sterben, wenn Du willst, für Dich!

So oft wie heut´mein Herz wird schlagen,
will ich es stets aufs neu´ Dir weih´n,
Und jeder Pulsschlag soll Dir sagen:
Herz Jesu, für Dich ganz allein!

In Deine Liebe ich empfehle
Auch alle, die mir nahesteh´n;
Behüte sie an Leib und Seele,
Lass keinen heute irre geh´n!

Und nun gib mir den Morgensegen,
Er weihe diesen Tag mir ein,
Und sei mit mir auf allen Wegen,
Bis ich werd´ ewig bei Dir sein! Amen.


Tägliche Lebensübergabe

Herr ich lege mein Leben in deine Hände. Mache meinen Willen deinem immer ähnlicher, auf dass ich ein Mensch nach deinem Abbild werde. Lass mich ganz zu dein Werkzeug sein.

Amen.


Herr, sei du mein Licht

Herr, sei du mein Licht in den Dunkelheiten dieses Lebens. Erhelle mein Herz jeden Tag aufs Neue und verwandle mich zu einem Menschen, der ganz nach deinen Geboten lebt.

Amen.


Morgengebet Dietrich Bonhoeffers

Gott, zu dir rufe ich in der Frühe des Tages. Hilf mir beten und meine Gedanken sammeln zu dir; ich kann es nicht allein. In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld; ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich. Vater im Himmel, Lob und Dank sei dir für die Ruhe der Nacht, Lob und Dank sei dir für den neuen Tag. Lob und Dank sei dir für alle deine Güte und Treue in meinem vergangenen Leben. Du hast mir viel Gutes erwiesen, lass mich nun auch das Schwere aus deiner Hand hinnehmen. Du wirst mir nicht mehr auflegen, als ich tragen kann. Du lässt deinen Kindern alle Dinge zum Besten dienen. Herr, was dieser Tag auch bringt, dein Name sei gelobt! Amen.

Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)


Morgens, wenn ich früh aufsteh

Morgens, wenn ich früh aufsteh
Des Morgens, wenn ich früh aufsteh,
des abends, wenn ich schlafen geh,
sehn meine Augen, Herr, auf Dich,
Herr Jesu, Dir befehl ich mich.

Amen.


O Gott, du hast in dieser Nacht

O Gott, du hast in dieser Nacht
so väterlich für mich gewacht.
Ich lob und preise dich dafür
und dank für alles Gute dir.

Bewahre mich auch diesen Tag
vor Sünde, Tod und jeder Plag.
Und was ich denke, red und tu,
das segne, liebster Vater, du.

Beschütze auch, ich bitte dich,
o heiliger Engel Gottes, mich.
Maria, bitt an Gottes Thron
für mich bei Jesus, deinem Sohn,
der hochgelobt sei allezeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Amen.


Dein Platz

Du stehst am Platz den Gott dir gab,
Am Platz den Er dir zugedacht,
Dort nur bleibt Er dein Schild und Stab,
Dort gibt Er Frucht, dort wirkt Er Macht.
Will Er dich segnen, sucht Er dich
Nicht in der ganzen weiten Welt,
Er sucht dich nur an deinem Platz,
Dem Platz wo Er dich hingestellt.

Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab,
Und halte da in Treue aus!
Ist es ein Kreuz, steig nicht herab,
Ist ´s Schmelzersglut, weich ihr nicht aus!
Blick auch nicht seufzend rechts und links,
Scheint Er verborgen, irdisch klein;
Auf diesem Platz den Gott dir gab,
Will er durch dich gepriesen sein.

Was du versäumst an deinem Platz,
Auch wenn es niemand ahnt und sieht,
Das bringt um deinen Segensschatz
Vielleicht ein gottgeliebtes Glied.
Bedenk`s: den Platz, den Gott dir gab,
Kann niemand füllen als nur du,
Es ist nicht gleich, ob du dort stehst;
Denn g`rade dich braucht er dazu.

Nimm täglich ihn aus Gottes Hand,
Den Platz, den Seine Liebe gab.
Was sich an eig`nen Plänen fand
Bei dir noch; senks in Christi Grab!
Soll er begegnen dir mit Sieg,
Soll er erhören dein Gebet?
Er tut’s nur, wo Sein Streiter treu
Auf dem gewiesnen Posten steht.

Brich dir nicht selbst die Krone ab,
Sag niemals deinem König „Nein“!
Nur auf dem Platz den Er dir gab
wird seine ganze Fülle dein.
Ja, auf dem Platz, den Er dir gab,
Da jauchze du ihm fröhlich zu.
Dass jeder sieht: Sein Wille ist
Dir Leben, Herrlichkeit und Ruh.

Sieh, wenn Er kommt, sucht Er auch dich
Nicht in der ganzen weiten Welt,
Er sucht dich dort nur sicherlich,
Wohin er selber dich gestellt.
Und dann, o sel`ger Freudentag!
Wenn Er an deinem Platz dich fand,
Versetzt er dich, gibt dir den Platz
An Seinem Thron im Heimatland.


Morgengebet


Schon ist erwacht der Sonne Strahl

Schon ist erwacht der Sonne Strahl,
drum flehn zu dir wir allzumal,
dass du in allem Tun uns heut
bewahrest frei vor Sünd und Leid.

Der Zunge lege Zügel an,
dass nimmer Streit anheben kann;
und unsre Augen decke du
vor allem eitlen Trugbild zu!

Des Herzens Innerstes soll rein
und frei von allem Zorne sein.
In Speis und Trank durch rechtes Maß
der Sinne Lust uns zügeln lass!

Dass, wenn der Tag dann von uns ging
und gütig uns die Nacht umfing,
wir, durch Entsagung froh und rein,
dir, unserm Gott, das Danklied weihn.

Lob sei dem Vater auf dem Thron
und seinem eingebornen Sohn,
dem Heil’gen Geist auch allezeit
von nun an bis in Ewigkeit.
Amen.


O ew’ger Schöpfer aller Welt

O ew’ger Schöpfer aller Welt,
des’ Walten Tag und Nacht regiert,
du setzt den Zeiten ihre Zeit,
schenkst Wechsel in der Zeiten Lauf.

Der Hahn, des Tages Herold, ruft,
der Wächter in der Finsternis.
Sein Schrei trennt von der Nacht die Nacht,
dem Wanderer zur Nacht ein Licht.

Da steigt der Morgenstern empor,
erhellt das schwarze Firmament,
da weicht der dunklen Mächte Schar
vom Weg des Unheils scheu zurück.

Da fühlt der Schiffer neue Kraft,
des Meeres Brandung sänftigt sich,
der Fels der Kirche, Petrus, weint,
bereut die Schuld beim Hahnenschrei.

So stehet rasch vom Schlafe auf:
Der Hahn weckt jeden, der noch träumt.
Der Hahn bedrängt, die säumig sind,
der Hahn klagt die Verleugner an.

Hoffnung erwacht beim Hahnenschrei,
und Lindrung strömt den Kranken zu.
Der Räuber lässt von seinem Tun,
Gefallene vertrauen neu.

Herr, wenn wir fallen, sieh uns an
und heile uns durch deinen Blick.
Dein Blick löscht Fehl und Sünde aus,
in Tränen löst sich unsre Schuld.

Du Licht, durchdringe unsern Geist,
von unsren Herzen scheuch den Schlaf,
dir sei das erste Wort geweiht,
dich preise unser Morgenlob.
Amen.

Hymnus der Laudes


Seht, golden steigt das Licht empor

Seht, golden steigt das Licht empor,
da schwindet hin die dunkle Nacht,
die unsren richtungslosen Schritt
hart an des Abgrunds Rand gebracht.

Des neuen Tages heitres Licht
dringt tief in unsre Seele ein
und macht, von Arglist ungetrübt,
des Herzens Streben klar und rein.

Von Aug und Zunge, Mund und Hand
bleib jede böse Regung fern;
so führe uns der neue Tag
aus Finsternis zum Licht des Herrn.

Ein Auge schaut auf uns herab,
das über unsrem Leben wacht:
es sieht voll Güte unser Tun
vom frühe Morgen bis zur Nacht.

Und jener letzte Morgen einst,
den wir erflehn voll Zuversicht,
er finde wachend uns beim Lob,
und überströme uns mit Licht.

Gott Vater, dir und deinem Sohn
sei Lob und Dank und Herrlichkeit,
und auch dem Geist, der bei uns ist,
jetzt und in alle Ewigkeit.
Amen.

Hymnus zur Laudes


Nacht und Gewölk und Finsternis

Nacht und Gewölk und Finsternis,
verworrnes Chaos dieser Welt,
entweicht und flieht! Das Licht erscheint,
der Tag erhebt sich: Christus naht.

Jäh reißt der Erde Dunkel auf,
durchstoßen von der Sonne Strahl,
der Farben Fülle kehrt zurück
im hellen Glanz des Taggestirns.

So soll, was in uns dunkel ist,
was schwer uns auf dem Herzen liegt,
aufbrechen unter deinem Licht
und dir sich öffnen, Herr und Gott.

Dich, Christus, suchen wir allein
mit reinem, ungeteiltem Sinn,
dir beugen willig wir das Knie
mit Bitten und mit Lobgesang.

Blick tief in unser Herz hinein,
sieh unser ganzes Leben an:
Noch manches Arge liegt in uns,
was nur dein Licht erhellen kann.

Dir, Christus, guter Herr und Gott,
dem ew´gen Vater, der uns liebt,
dem Heil´gen Geist, der bei uns ist,
sei Lob und Dank in Ewigkeit.
Amen.

Hymnus zur Laudes


Hymnus am Morgen

Schon zieht herauf des Tages Licht,
wir flehn zu Gott voll Zuversicht:
Bewahre uns an diesem Tag
vor allem, was uns schaden mag.

Bezähme unsrer Zunge Macht,
dass sie nicht Hass und Streit entfacht;
lass unsrer Augen hellen Schein
durch Böses nicht verdunkelt sein.

Rein sei das Herz und unversehrt
und allem Guten zugekehrt.
Und gib uns jeden Tag das Brot
für unsre und der Brüder Not.

Senkt sich hernieder dann die Nacht
und ist das Tagewerk vollbracht,
sei dir all unser Tun geweiht
zum Lobe deiner Herrlichkeit.

Dich, Vater, Sohn und Heil’ger Geist,
voll Freude alle Schöpfung preist,
der jeden neuen Tag uns schenkt
und unser ganzes Leben lenkt.
Amen.

Hymnus der Laudes nach Ambrosius von Mailand (339-397)


Du Abglanz von des Vaters Pracht

Du Abglanz von des Vaters Pracht,
du bringst aus Licht das Licht hervor,
du Licht vom Licht, des Lichtes Quell,
du Tag, der unsern Tag erhellt.

Du wahre Sonne, brich herein,
du Sonne, die nicht untergeht,
und mit des Geistes lichtem Strahl
dring tief in unsrer Sinne Grund.

Wir rufen auch den Vater an,
den Vater ew’ger Herrlichkeit,
den Vater reich an mächt’ger Huld:
Er halte fern, was uns versucht.

Er stärke uns zum guten Werk,
er leite machtvoll unser Tun,
er sei uns Kraft in harter Fron
und lenke unsren schwachen Geist.

Und Christus werde unser Brot,
und unser Glaube sei uns Trank,
in Freude werde uns zuteil
des Geistes klare Trunkenheit.

Das Morgenrot steigt höher schon,
wie Morgenrot geh ER uns auf:
in seinem Vater ganz der Sohn
und ganz der Vater in dem Wort.
Amen.

Hymnus der Laudes nach Ambrosius von Mailand (339-397)


Christus – mächtiger Gott!

Christus – mächtiger Gott!
Du Allherrscher der Schöpfung
lenkst die kreisenden Welten –
wandelst auf Wogen,
wendest die Stürme –
rufst deine Engel,
zwingst die Dämonen –
König der Welt!
Allem verleihst du das Sein,
Wort des allmächtigen Vaters.

Christus – Heiland der Welt!
Aus dem Schoße des Vaters
steigst du rettend hernieder:
wirst unser Bruder,
teilst unsre Armut –
trägst unsre Leiden,
tilgst unsre Sünden –
hebst uns empor:
Erster des neuen Geschlechts,
das du erlöst und geheiligt.

Christus – göttliches Haupt!
Wie der Weinstock die Reben
nährst du uns, deine Glieder:
senkst in die Seelen
göttliches Leben,
einigst die Völker
in deiner Kirche
heiligem Leib.
Zieh uns auf ewig an dich,
Mittler unsterblichen Lebens.

Hymnus zur Laudes


Ich bete Dich an

Mein Gott,
ich bete Dich an, und ich liebe Dich aus ganzem Herzen.
Ich danke Dir, dass Du mich erschaffen hast,
dass ich Christ sein darf
und dass Du mich in dieser Nacht beschützt hast.
Ich opfere Dir alle Werke dieses Tages auf,
sie sollen nach deinem heiligen Willen
und zu deiner grösseren Verherrlichung sein.
Beschütze mich vor allem Bösen
und Deine Gnade sei immer mit mir und allen meinen Lieben.
Amen.


Christus, du Herrscher Himmels und der Erde

Christus, du Herrscher Himmels und der Erde,
Herr über Mächte, Throne und Gewalten:
Du bist der Erste und du bist der Letzte,
Anfang und Ende.

In deinen Händen ruht der Menschen Schicksal.
Nichts kann auf Erden deiner Macht entgleiten.
Du sprichst das Urteil über alle Völker voll des
Erbarmens.

Reiche entstehen, blühen und zerfallen,
aber das Deine überdauert alle,
denn deine Herrschaft ist von Gott verliehen,
ewigen Ursprungs.

Keiner der Großen kann mit dir sich messen:
Herrscher der Herren, König aller Zeiten,
Abglanz des Vaters, Spiegel seiner Hoheit,
thronend im Himmel.

Dir sei die Ehre, dir und deinem Vater,
und auch dem Geiste sei das Lob gesungen:
Gott, dem Dreieinen, Lob und Preis und Ehre
immer und ewig!

Hymnus zur Laudes


100 Morgengebete
Laudes: Das Morgenlob der Kirche
Wachsendes Licht: Morgengebete
MaMeMi Gebetswürfel Morgengebete für Kinder

Quellen:

  • Kleines Stundenbuch. Im Jahreskreis. Morgen- und Abendgebet der Kirche aus der Feier des Stundengebets für die katholischen Bistümer des deutschen Sprachgebietes; Freiburg im Breisgau 1981.
  • Läpple, Alfred: Kleines Lexikon des christlichen Brauchtums; Augsburg 1996, S. 165ff.
  • Weigl, A.M.: Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche; Altötting 171991.
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Letzte Aktualisierung am 18.10.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API